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LASSE LAPPALAINENS PULKA (1998)
Seine Pulka war relativ groß. Er hatte zwei Kinderschlitten der Länge nach durchtrennt und aus den beiden größeren Teilen eine Pulka der Länge nach zusammengenietet, die dann breiter als ein einzelner Kinderschlitten war. Mehrere Kufen sorgten für eine gute Längsführung. Die Zugseile wurden in Gummischläuchen durch die Wand der Pulka hindurchgeführt.
Ober- und UnterseiteLasse hatte am Hüftgurt seines Rucksacks auf beiden Seiten eine Kunststoffhalterung angebracht, in das er die Schlaufe des Zugseils einhängen konnte. Halterung am Rucksack-HüftgurtDas Zugseil verlief dann durch zwei Stangen zum hinteren Ende der Pulka. Die Verlängerung des festen Zugseils war ein dehnbares Seilstück, das dann an der Pulka befestigt war (Pfeile im linken Bild unten). Durch dieses dehnbare Seilstück federte das Zugseil und dadurch die Teleskopteile (Pfeil im rechten Bild), in denen das Zugseil lief. Die Griffe konnte man benutzen, wenn man die Pulka in schwierigem Gelände mit der Hand ziehen musste.
![]() Dämpfung mit Gummiseil |