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Die Verbreitung der
Wiesen - Schlüsselblume im Bereich der
Gemarkungen
Heuchelheim und
Kinzenbach

Von Werner Thum

Liest man als kundiger Beobachter Beschreibungen der Pflanzenwelt unserer Heimat aus früheren Zeiten, so kann man eigentlich nur noch erschrecken über den rasanten Rückgang bzw. das völlige Verschwinden vieler einstmals häufiger Arten. Am augenfälligsten wird die zunehmende Verarmung der Artenzusammensetzung unserer Flora am Beispiel der “attraktiven” Pflanzenarten – jener Arten also, die vor allem durch ihre “schönen” Blüten, durch ihre spezielle Erscheinungs- oder ihre herausragende Wuchsform das Augenmerk auch des botanisch nicht weiter interessierten Betrachters erregen. Eine dieser attraktiven Arten ist die Wiesen - Schlüsselblume (Primula veris). Die Dokumentation der heutigen Verbreitung dieser Pflanzenart - eng begrenzt auf die Gemarkungen Heuchelheim und Kinzenbach im Kreis Gießen und deren nähere Umgebung - kennzeichnet zugleich ihren Verbreitungsrückgang. Die Schilderung des Rückgangs der allseits bekannten Wiesen - Schlüsselblume mag auch hinweisen auf das oftmals noch bedrohlichere Ausmaße annehmende Verschwinden der nur wenigen Menschen bekannten unscheinbareren Pflanzenarten. Im Verein mit Gänseblümchen und Wiesenschaumkraut bildet die Wiesen - Schlüsselblume mit ihren dottergelben Blüten – je nach Witterung von Mitte April bis Anfang Mai – die ersten Farbtupfer auf den wieder ergrünenden, noch von kurzem Graswuchs geprägten Frühlingswiesen. Ihr frühes Erblühen sorgte von jeher für ihre Beliebtheit beim Menschen. Gerne pflückte man sich ein Sträußchen der schönen und obendrein noch wohlriechenden Frühlingsboten für die Vase im Wohnzimmer daheim. Wie ältere Mitbürger berichten, war das auch in Heuchelheim früher so üblich. In den Bauerngärten war die Schlüsselblume als Zierpflanze beliebt, wurde jedoch durch die noch früher blühende, mit größeren Blüten ausgestattete und aus dem atlantischen Verbreitungsgebiet stammende Stengellose Primel (Primula vulgaris) verdrängt. Wer heute eine Wiesen-Schlüsselblume der Natur entnimmt, um sie in seinem Garten zu kultivieren, wird nicht lange daran Freude haben. Die Primel-Arten kreuzen sich nämlich sehr leicht untereinander: Nach einigen Jahren ist die Wildart verschwunden, geblieben sind die üblichen Primula - vulgaris - Hybriden. Es sei deutlich gesagt: Wer sich an den restlichen, kümmerlichen Beständen der Wiesen-Schlüsselblume durch Abpflücken oder Ausgraben vergreift, begeht Frevel an der Natur und macht sich für ihr Aussterben mitverantwortlich! Der Name “Schlüsselblume” oder “Himmelsschlüssel” geht zurück auf die schlüsselartige Gestalt ihrer Blüten. Einer englischen Sage nach ließ St. Petrus die Schlüssel für das Himmelstor auf die Erde fallen - allerdings nicht, ohne sich zuvor zu vergewissern, daß auch Duplikate angefertigt worden waren. Die Schlüssel landeten irgendwo in Nordeuropa. Und am Aufschlagort wuchs die erste Schlüsselblume. Der wissenschaftliche Gattungsname “Primula” leitet sich ab von der lateinischen Bezeichnung für “die erste”, ein Hinweis also auf die früh im Jahr liegende Blütezeit.

Bei den Primelgewächsen sind die Blütenblätter zu einer langen Röhre verwachsen. Der Saum der dottergelben Blütenkrone ist bei der Wiesen-Primel weniger stark ausgebreitet als bei ihrer Verwandten mit schwefelgelben Blüten, der Hohen Schlüsselblume (Primula elatior). Am Röhrenschlund sind fünf rote Flecken zu beobachten. Ebenso wie die Hohe Schlüsselblume besitzt unsere Wiesen-Primel zwei Typen von Blüten, die sich durch die Anordnung von Griffel und Staubblättern in der Kronröhre unterscheiden: Beim ersten Typ befinden sich die Staubblätter oben in der Kronröhre, die Griffel sind kurz, die für die Bestäubung wichtige Narbe ist also unten in der Kronröhre plaziert. Beim zweiten Typ sind die Verhältnisse umgekehrt: Lange Griffel sorgen für eine Anordnung der Narbe oben in der Kronröhre, während die Staubblätter tiefer sitzen. Jede Einzelpflanze besitzt immer Blüten des gleichen Typs. Die unterschiedlichen Blütentypen gewährleisten die Fremdbestäubung.

Das Verbreitungsgebiet der Wiesen-Schlüsselblume erstreckt sich von Europa bis nach Ostasien. Noch taucht unsere Wiesen-Schlüsselblume nicht in den Roten Listen der bestandsgefährdeten Arten auf. Der bereits vor mehr als fünfzig Jahren erfolgte gesetzliche Schutz der Schlüsselblumen - Arten hat dennoch ihren Rückgang in unserer Heimat nicht aufzuhalten vermocht. Von großem Einfluß auf die Artenvielzahl einer Wiese ist neben dem Zeitpunkt der Mahd vor allem die Düngung. Hierbei macht es keinen Unterschied, ob es sich um organische Dünger wie Mist, Gülle oder Jauche oder um mineralische Dünger handelt. Durch das reichliche Nährstoff-Angebot erhalten einige wenige Pflanzen-Arten die Möglichkeit zur eigenen massenweisen Ausbreitung und damit zur Verdrängung anderer, empfindlicherer Arten. Ein Opfer dieser sich ausbreitenden Monotonie in den Pflanzengesellschaften ist auch die Wiesen-Schlüsselblume.

Noch vor rund drei Jahrzehnten gehörte nach EBERLE (1958) die Wiesen-Schlüsselblume “zum festen Bestand unserer heimatlichen Wiesenflora”. An anderer Stelle schreibt er: “Die trockenen, kurzgrasigen Wiesen der Talhänge sind im Frühling und Sommer oft richtige Blumenteppiche. Anfang Mai blüht hie und da ... das Salep-Knabenkraut, gerne zusammen mit der Duftenden Schlüsselblume (Synonym für Wiesen-Schlüsselblume) . Diese tritt auch heute noch auf wenig gedüngten Hangwiesen oft in großen Mengen geradezu als Landschaftszierde auf”. Auf eine früher größere Verbreitung deutet auch die Erwähnung bei REHNELT (um 1920) hin.

Größere Bestände der Wiesen-Primel im heimischen Raum sind heute zu finden im Bereich des oberen Biebertales (Gladenbacher Bergland), z. B. in der Nähe des Ebersteins. Weitere Wuchsorte finden sich auf Wiesen im Tal des Dünsbergbaches und am westlichen Gleiberg - Hang. Das obere Biebertal scheint mit seinem Massenkalkvorkommen für die kalkholde Wiesen - Schlüsselblume einen größeren Rückzugsbereich darzustellen.

Am Unterlauf der Bieber in der Gemarkung Heuchelheim, nördlich der Lahn gelegen, waren bzw. sind noch heute einige kleinere Vorkommen zu finden. Gleiches gilt für den Unterlauf des Kropbaches, unter Einbeziehung der angrenzenden Gemarkungen Krofdorf-Gleiberg und Gießen. Über die noch vor wenigen Jahrzehnten unzerschnittene, großflächige Wiesenlandschaft der Lahnaue hinweg erstreckt sich das zu besprechende Verbreitungsgebiet bis auf die südliche Lahnseite. Letzte Reste eines einstmals größeren Vorkommens finden sich noch heute in einem Streuobstbestand nahe Allendorf/Lahn ( Hinweis STEINMÜLLER).

Standorte

Nordosten der Gemarkung Kinzenbach

In den Wiesen der “Langen Heide” in der Gemarkung Rodheim befand sich früher ein Wuchsort der Wiesen - Schlüsselblume (Hinweis H. PFAFF) . Es ist davon auszugehen, daß sich das Vorkommen auch auf die angrenzenden Wiesen der Kinzenbacher “Wann” ausdehnte. Das Gebiet liegt am westlichen Talhang des Bieberbaches.

Nördlich der Kinzenbacher Mühle

In dem Wiesengrund des Bieberbaches nördlich der Kinzenbacher Mühle ("Auf dem langen Furt", “Die Pferdgraswiesen”) waren früher ebenfalls Wiesen-Schlüsselblumen zu finden.

Oberwiese

Ein weiterer Wuchsort im Einflußbereich des Bieberbaches ist das Gebiet der Oberwiese nördlich des “Wasserfalls”. Hier konnten noch vor wenigen Jahren zahlreiche Exemplare, oft vergesellschaftet mit Buschwindröschen (Anemone nemorosa), gefunden werden (Hinweis G. HENKELMANN). Dieses Gebiet ist weniger durch intensive landwirtschaftliche Nutzung als vielmehr durch Freizeitnutzung der Grundstücke gefährdet. Auf rasenartig “gepflegten” Wiesengrundstücken dürfte die Wiesen-Schlüsselblume ebenso wie das Buschwindröschen und das hier auch vorkommende Gelbe Windröschen (Anemone ranunculoides) auf Dauer keine Chance zum Überleben haben. Es bleibt zu hoffen, daß das wenig unterhalb beginnende Freizeit- und Kleingartengelände nicht weiter nach Norden ausgedehnt wird.

Kropbachtal

Im Kropbach-Wiesengrund ist die Wiesen-Schlüsselblume im Bereich der Heuchelheimer Gemarkung nur noch an einer Stelle mit 14 Exemplaren (1989) vertreten. Diese wenigen Pflanzen wachsen ausnahmslos unmittelbar am oder unter dem Zaun eines früheren Weide - Grundstücks, das mittlerweile allerdings nur noch gelegentlich von einer Schafherde abgegrast wird. Offensichtlich hat sich die trittempfindliche Pflanze wegen der starken Belastung durch Weidetiere auf den Wiesen nicht halten können, der Zaun bildete ihr letztes Refugium. 1988 wurde ausgerechnet dasjenige Zaunstück, unter dem sich die meisten Exemplare angesiedelt hatten, entfernt. Die Pflanzen standen nunmehr ungeschützt direkt am Wegesrand, jetzt der Trittbelastung vor allem durch Spaziergänger ausgesetzt. Im Frühjahr 1989 mußte leider festgestellt werden, daß etliche der noch verbliebenen wenigen Exemplare von Naturfrevlern ausgegraben waren! Die Prognose für diesen Standort ist düster.

Nähe Kropbach-Mündung

In der näheren und weiteren Umgebung der Mündung des Kropbachs in die Lahn fanden sich früher größere Bestände der Wiesen-Schlüsselblume. Westlich des heutigen Kropbach-Bettes wurde das Gelände ausgekiest, nach der Wiederverfüllung wurden zwar teilweise wieder Grünlandflächen geschaffen, deren Artenzusammensetzung ist aber weit von der natürlichen Vegetation entfernt. Am östlichen Kropbach-Ufer, im Bereich der Gemarkung Gießen, entstanden durch Auffüllung über das ursprüngliche Niveau hinaus Gewerbeflächen für das Industriegebiet Gießen-West. Auf einer kleinen Restfläche östlich der B 429 (Gemarkung Gießen) konnten noch 1985 rund 10 Exemplare gefunden werden.

Lahnaue nördlich der Lahn

Im Bereich des Grünlandes der Lahnaue bilden die Glatthafer-Wiesen die vorherrschende Pflanzengesellschaft. Abhängig von Feuchtegrad des Bodens und Intensität der landwirtschaftlichen Nutzung der einzelnen Parzellen, zeigen diese Wiesen ein unterschiedliches Artenspektrum. Die Wiesen - Primel ist nur auf extensiv genutzten Standorten im Bereich der Glatthafer - Wiesen zu finden (Hinweise: H. LENZ, K. KRÖCK, G. HENKELMANN, A. PFAFF).

 

 Wiesen-Schlüsselblume in der Lahnaue
(Gemarkungen Heuchelheim und Kinzenbach) 1989

 Standort

frühere
Häufigkeit *

 Exemplare
1989
 Gefährdung

 I

 häufig

 350

A, I(?)

 II

 sehr häufig

 20

 I

 III

 häufig

 0

 -

 IV

 häufig

 60

 I

 V

 häufig

 30

 K

 VI

 ?

 3

 I

 VII

 häufig

 27

 N, A

 VIII

 sehr häufig

 0

-

490

Gefährdung:
A = Gefährdung durch Attraktivität (Sammeln)
N = Nutzungsänderung (Brachfallen,
evtl. Grünland-Umbruch)
I = Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung
(zu häufiges Mähen)
K = Vernichtung des Standorts durch Auskiesung
* Bei der Angabe der früheren Häufigkeit handelt es
sich nur um sehr vage und subjektive Einschätzungen

Im Frühjahr 1989 wurde das Gebiet der “Kahn” - Wiesen nördlich der Lahn intensiv nach Vorkommen der Wiesen - Schlüsselblume hin durchsucht (der Jugendgruppe des DBV–Naturschutzbund Deutschland aus Heuchelheim/Kinzenbach unter der Leitung von Jürgen Eckwert sei an dieser Stelle für die tatkräftige Mithilfe bei der Suche gedankt).

In dem immerhin rund 200 ha großen Wiesengelände der Heuchelheimer und Kinzenbacher Gemarkung konnten noch knapp 500 Exemplare gefunden werden. Die tatsächliche Anzahl dürfte nur geringfügig höher liegen.

Von diesen rund 500 Exemplaren konzentrieren sich allerdings rund 350 auf ein kleines, eng begrenzten Areal einer Glatthaferwiese, die offensichtlich nur extensiv genutzt wird (Standort I: "Auf den Rödern"). SPEIDEL (1980) erwähnt in seinem - im Zusammenhang mit Genehmigungsverfahren für geplante weitere großflächige Auskiesungsmaßnahmen erstellten - Gutachten die Wiesen - Primel an dieser Stelle nicht.

Am Rande einer Wiese im nördlichen “Kahn” - Bereich (Standort II: "Stößt auf den Graben") waren 1988 noch ca. 20 Exemplare zu finden, teilweise zurückgedrängt an die Böschung von Entwässerungsgräben. An dieser Stelle war die Wiesen-Schlüsselblume vor rund vierzig Jahren sehr häufig (Hinweis H. LENZ). Dem - inzwischen wieder rückgängig gemachten - Umbruch von Wiesen in Ackerland (Gemarkung Heuchelheim) fiel vor Jahren ein größerer Bestand zum Opfer. In dem jetzt wieder in eine Wiese zurückverwandelten Gelände konnten 1989 keine Schlüsselblumen mehr gefunden werden (Standort III: "Pfarrtriesch", "Junkerwiese", "Der Balseracker").

Als Standort IV ("Die Oberschor", "Auf der Oberschur") wird ein größeres Areal westlich von Standort I bezeichnet, in dem heute nur noch vereinzelte Exemplare zu finden sind. Hier konnten bei der Bestandsaufnahme im Frühjahr 1989 auch 6 Exemplare des Milchstern (Ornithogalum umbellatum) registriert werden.

Standort V umfaßt Wiesen in dem 1976 zur Auskiesung freigegebenen Abschnitt ("Vorm Balzers Acker", "In der Au", "In den Lachen"). Dieser Wuchsort ist akut von der Auskiesung bedroht.

Das westlich vom “Watzloch”, südlich von der Lahn, östlich vom Streuobstbestand und nördlich vom “Damm” eingegrenzte große Wiesengelände ("Auf der Oberlach", “Beim neuen Graben”) (Standort VI) zählte 1989 nur noch ganze 3 Exemplare.

Im Streuobstgebiet am Bieberbach (Standort VII: "Im Wall", "Im Apfelsand", "Die Gänsweide") ist der Schlüsselblumen-Bestand gegenüber früher stark zurückgegangen. Beim Bau der Förderbandanlage, die das Gebiet durchschneidet, wurde eine rund 8 m breite Trasse ursprünglicher Vegetation zerstört und um 1984 teilweise wieder neu eingesät. Die Änderung der ursprünglichen Nutzung wirkt hier besonders bestandsbedrohend. Einige Parzellen werden mittlerweile rasenartig gemäht, andere liegen brach. In sich ausbreitenden Pestwurz - Beständen bleibt die Wiesen - Schlüsselblume chancenlos. Erfreulich ist, daß die Gemeinde Heuchelheim mit Unterstützung des DBV und der Angelsportfreunde durch Neuanpflanzung von Obstbaum - Hochstämmen zu einer Erhaltung und Verjüngung des Gebietes beigetragen hat. In der Nähe des Bieberbach - Ufers sind hier übrigens auch Buschwindröschen (Anemone nemorosa), Gelbes Windröschen (Anemone ranunculoides) und Milchstern (Ornithogalum umbellatum) zu finden.

Lahnaue südlich der Lahn

Das Gebiet (Standort VIII) wird heute nahezu vollständig von den durch die Auskiesung in den Jahren 1969 bis 1971 entstanden Freizeitseen eingenommen. Heuchelheimer berichten von ehemals großen Vorkommen der Wiesen - Primel in dem früheren Wiesengelände (Hinweise: Fam. STEINMÜLLER, G. HENKELMANN, K. REUSCHLING u. a.). Bei der Auskiesung wurde auf die auch damals schon unter gesetzlichem Schutz stehende Wiesen - Schlüsselblume keinerlei Rücksicht genommen. Einige wenige Exemplare flüchteten sich noch an die Böschung der B 49, doch wurden sie auch hier durch den Aufwuchs der Böschungsanpflanzung verdrängt. Heute findet sich in dem ehemals sehr wertvollen Gebiet kein einziges Exemplar mehr. Eine traurige Bilanz !

Literatur

EBERLE, GEORG: Pflanzen und Tiere im Kreise Wetzlar, in: Wetzlarer Heimathefte, Bd. II, 11. Folge des Heimatbuches für Stadt und Kreis Wetzlar, Wetzlar o.J. (1958), S. 109-112

REHNELT, F.: Die Pflanzenwelt der Heimat, in: Wetzlarer Heimathefte, 1. Folge des Heimatbuches für Stadt und Kreis Wetzlar, Wetzlar o.J. (um 1920), S. 33

SPEIDEL, BERTRAM: Pflanzensoziologisches Gutachten über die Grünland- und Ufervegetation des Lahntals zwischen Atzbach und Heuchelheim bei Gießen (1980), Prof. Dr. Speidel (Bad Hersfeld) * *


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